Wie Sie es von allen Elektrogeräten her kennen, geht leider irgendwann immer mal was kaputt. Die Chance, daß es einen erwischt, ist aber auch beim Brennofen sehr gering. Die einzigen Sorgenkinder sind die Heizelemente. Wenn Sie immer unter 1100°C bleiben, sind die eigentlich nicht kaputt zu kriegen, brennen Sie regelmäßig und oft deutlich über 1200°C, reduziert sich die Lebensdauer schnell auf wenige Jahre. Es gibt auch Glasuren und Tonmassen, die man nicht so unbedingt brennen sollte. Weil die Situation mit den Heizspiralen etwas problematisch ist, sind die Heizschlangen bei jedem Hersteller von der Gewährleistung ausgenommen. Das ist für den Kunden unbefriedigend aber aus Sicht des Herstellers leider notwendig. Lassen Sie sich beim Kauf die Preise für Heizelemente geben und vergleichen den Preis für einen kompletten Satz. Der Heizelementekiller ist explodierens Brenngut. Wenn Sie die Krümel nicht aus den Heizungen saugen, schmelzen die Tonsplitter und legen sich um die Spirale. An genau dieser Stelle wird das Element seine Wärme nicht mehr los und schmilzt durch. Die Ursache ist eindeutig nachvollziehbar und man braucht es nicht mit Garantie oder Kulanz zu versuchen. Nehmen Sie das Element beim Aussaugen nie aus der Nut. Durch den Betrieb werden die Elemente spröde und werden mit zunehmender Betriebsstundenzahl glashart und brechen ganz schnell.